|
|
 |
 |
 |
 |
Tipps
und Tricks zu den
Löwensenf-Rezepten
Worauf
ist bei frischem Fisch
zu achten? Und wie werden
Pilze richtig zubereitet?
Diese und viele anderen
Fragen zur Zubereitung
der köstlichen Rezepte
von Löwensenf beantworten
Ihnen unsere Tipps und
Tricks für anspruchsvolle
Hobby-Köche.
Und
wer noch mehr zu Pfeffer,
Curry & Co. erfahren
möchte, der sollte
einfach einen Blick in
unsere kleine Kräuterkunde
werfen. |
 |
|
|
|
|
|
|
 |
|
 |
Kleine
Kräuterkunde |
 |
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
 |
Dill:
Dill stammt ursprünglich aus dem südwestlichen
Asien und ist eine einjährige Pflanze.
Ernten kann man ständig die frischen
Blätter, aber auch die Samen finden
als Gewürz Verwendung. Die Blätter
schmecken frischwürzig, die Samen eher
kümmelartig. Eignet sich gut zu Kopf-,
Gurken-, Tomaten-, Kartoffelsalat und zu
Fischsaucen.  |
 |
 |
|
|
 |
Basilikum:
Basilikum ist eine einjährige Pflanze,
die es zwischenzeitlich in den verschiedensten
Züchtungen gibt. Wird hauptsächlich
zum Aromatisieren von Tomatengerichten,
Salaten, Fisch, Ragout, von Kräutersaucen
und Gemüse, aber auch von Öl
oder Essig verwendet. Als Heilpflanze wirkt
Basilikum blähungstreibend und auch
magenstärkend.  |
|
 |
|
|
 |
Estragon:
Estragon ist eine in Europa beheimatete,
mehrjährige Staude. Die frischen Blätter
können ständig geerntet werden.
Zur Aufbewahrung empfiehlt sich Essig,
aus dem dann der hervorragende Estragon-Essig
wird. Estragon als Gartenpflanze ist recht
anspruchsvoll. Er braucht einen sonnigen,
geschützten Standort und braucht viel
Wasser (aber keine Staunässe). Estragon
ist schöner Begleiter von Geflügel
und Fisch, von Salaten, Suppen. Estragon
wirkt appetitanregend und verdauungsfördernd.
Als Tee regt er die Niere an.  |
|
|
 |
 |
Rosmarin:
Rosmarin wirkt krampflösend, antidepressiv,
antiseptisch und blähungstreibend. Rosmarin
gibt Fleisch- und Nudelgerichten die typische
mediterrane Note. Ausgesprochen lecker schmeckt
Rosmarin zu Lamm, in Verbindung mit Tomaten
und zu Kartoffeln, die dann als Rosmarinkartoffeln
ihren großen Auftritt haben.  |
 |
 |
|
|
 |
Kerbel:
Kerbel ist in Europa beheimatet. Die Blätter
können geerntet werden, solange die
Pflanze noch nicht blüht (Mai). Sein
Geschmack ist leicht anisartig und würzig-süß.
Die Blätter würzen Saucen, Omeletts,
Füllungen, Fisch und Huhn. Die Blätter
nicht mitkochen und nicht erhitzen! Kerbel
regt den Stoffwechsel an, fördert die
Verdauung und verhindert Blähungen.
Er soll außerdem die Nierentätigkeit
anregen und entwässernd wirken.  |
|
 |
|
|
 |
Majoran:
Majoran ist eine Strauchpflanze und hat kräftigen
Geschmack. Majoran kann zum Würzen von
Fleisch, Eintopf, Kartoffel- und Tomatengerichten
verwendet werden. Majoranöl ist blähungstreibend
und krampflösend. Majoran eignet sich
besonders gut zum Würzen von fetten
Speisen.  |
|
|
|
|
 |
|
 |
|
Petersilie:
Petersilie wirkt harntreibend, krampflösend,
blutdrucksenkend, auswurffördernd, menstruationsfördernd.
Petersilie enthält viel Vitamin C und
ist somit eine wichtige Stütze unseres
Immunsystems. In der Küche gehört
Petersilie zu den Standardkräutern.
Ob zum Würzen von Salaten, als Beilage
zu Braten oder zur Geschmacksgebung von Fleisch-
oder Gemüsebrühen. Ideale Begleiterin
ist Petersilie von Waldpilzen.  |
 |
 |
|
 |
|
Zitronenmelisse:
Zitronenmelisse ist mehrjährig, ab Juni
können die jungen Blätter geerntet
werden. Melisse schmeckt würzig nach
Zitrone. Man verwendet sie frisch oder getrocknet
zu Salaten, Tomaten, Kräutersaucen,
aber auch für Tee, wobei die Blätter
nicht mitgekocht werden. Zitronenmelisse
wirkt antibakteriell und fördert die
Absonderung von Magensäure und lindert
nervöse Magenbeschwerden.  |
|
 |
|
Oregano:
Oregano, manchmal auch als wilder Majoran
bezeichnet, ist DAS italienische Gewürz
schlechthin. Man verfeinert mit ihm Tomatengerichte,
Käse, Pizza, fette Braten und andere
Fleischspeisen aber auch Fisch und Meeresfrüchte.
Auch er lässt sich ideal trocknen.  |
|
 |
|
Lorbeer:
Lorbeer wird von Hand gepflückt, schmeckt
frisch ausgesprochen bitter und ist stark
aromatisch. Durch das Trocknen im Schatten
behalten die Blätter ihre grüne
Farbe und störende Bitterstoffe verflüchtigen
sich. Lorbeer ist sehr vielseitig einsetzbar
und muss aufgrund seines starken Aromas vorsichtig
dosiert werden.  |
|
 |
|
Pfeffer:
Weißer und
schwarzer Pfeffer stammen von der selben
Pflanze. Zu
weißem Pfeffer werden die kurz
vor der Rotfärbung stehenden gelblich-grünen
Beeren verarbeitet. In Säcke gefüllt
werden sie einige Tage gewässert und
anschließend das aufgeweichte Fruchtfleisch
der auf Matten ausgebreiteten Beeren durch
Trampeln entfernt.
Anschließend werden die grauen Pfefferkörner
in der Sonne getrocknet bis sie ihre gelblich-weiße
Färbung erreichen.
Der schwarze Pfeffer wird aus den
noch grünen, unreifen Beeren gewonnen.
Nach dem Pflücken bleiben sie zur Fermentierung
einige Tage liegen und werden abschließend
in der Sonne getrocknet, bis sie runzelig
und schwarzbraun geworden sind.  |
|
|
 |
 |
Schnittlauch:
Schnittlauch gehört zur Familie der
Zwiebeln. Kann das ganze Jahr über geerntet
werden und lässt sich gut frittieren.
Schnittlauch wirkt leicht desinfizierend,
appetitanregend und verdauungsfördernd.
Sein Einsatz in der Küche ist überaus
vielfältig: Salat, Suppen, Kartoffeln,
Quark, Eierspeisen, Kalte Saucen, für
Snacks. Schnittlauch nicht mitkochen.  |
 |
| |
 |
|
| |
Thymian:
Thymian ist stark aromatisch duftend und
schmeckt charakteristisch bitter-würzig.
Er gehört unbedingt zu den "Fine
Erbes" der französischen Küche
und wird zum Würzen von Fleisch- und
Fischgerichten, Suppen, Soßen, Salaten,
Gemüse und Kartoffeln verwendet. Thymian
eignet sich hervorragend zum Trocknen,
da er sein Aroma sehr lange bewahrt.  |
|
| |
 |
|
| |
Salbei:
Salbei ist ebenfalls eine typisch mediterrane
Pflanze von aromatisch würzigem Duft.
Er schmeckt leicht brennend und kampferartig
und wird in der Küche überwiegend
zusammen mit andern Würzkräutern
verarbeitet. Wie das allseits beliebte "Saltimbocca
alla romana" zeigt, ist Salbei aus
der italienischen Küche nicht mehr
wegzudenken. Salbei gibt Fleisch-, Wild-
und Geflügelgerichten sowie Suppen,
Fisch und Wurstwaren die letzte Raffinesse.  |
|
| |
 |
|
| |
 |
|
| |
Wacholder:
Wacholderbeeren schmecken süßlich-würzig
und harzig-bitter, sie duften charakteristisch
balsamisch und färben sich nach dem
Trocknen schwarz bis leicht bläulich.
Sie werden überwiegend zum Würzen
von Marinaden, Fleischgerichten, Fischsud,
Suppen und Soßen sowie zum Beizen und
für Sauerkraut verwendet.
In der Getränkeindustrie kommt Wacholder
in großen Mengen für alkoholische
Getränke zum
Einsatz. |
|
| |
 |
|
| |
Curry:
Europäisches Curry Pulver ist in der
Regel eine Mischung aus Pfeffer, Ingwer,
Piment, Paprika, Nelken, Koriander, Cardamon,
Bockshornklee-Samen, Muskatblüte, Zimt
und Cayenne-Pfeffer. Die typische Farbgebung
des Curry wird mit Curcuma erzielt. In Indien
hingegen gibt es hunderte verschiedener Curry
Powder, die von den Hausfrauen meistens selbst
aus bis zu 20 Gewürzen hergestellt werden.  |
|
| |
 |
|
| |
Curcuma:
Curcuma ist eine Wurzel aus der Familie der
Ingwergewächse, die bis zu einem Meter
hoch wird und in Südasien heimisch
ist. Sie wird in China, Indien, Indonesien,
in Südamerika und in der Karibik angebaut.
Die orange-gelbe Färbung ist auf den
Farbstoff Curcumin und Diferuloylmethan
zurückzuführen.
Verwendung findet Curcuma zum Würzen
von Currygerichten, Reisgerichten und Saucen.
Außerdem wird Curcuma sehr oft als "natürlicher" Lebensmittelfarbstoff
verwendet.  |
|
|
|
|
| |
|