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Tipps & Tricks zu den Löwensenf Rezepten
Tipps und Tricks zu den
Löwensenf-Rezepten


Worauf ist bei frischem Fisch zu achten? Und wie werden Pilze richtig zubereitet?
Diese und viele anderen Fragen zur Zubereitung der köstlichen Rezepte von Löwensenf beantworten Ihnen unsere Tipps und Tricks für anspruchsvolle Hobby-Köche.

Und wer noch mehr zu Pfeffer, Curry & Co. erfahren möchte, der sollte einfach einen Blick in unsere kleine Kräuterkunde werfen.
Lamm-Zucchini-Spieße
Schmorkohl
Dorade
Hackfleisch Roulade
Seeteufelfilet
  Scampi-Senf-Päckchen
Italienische Crostini
Lachsforelle in
Honig-Curcuma Soße
Senf-Eis mit Apfelkompott
Löwensenf-Suppe
Feldsalat "Exotic-Spicy"
Geflügelroulade
Crêpes en voyage
Grillspieß
Blätterteig-Gemüse
Blätterteigmützen
Marinierter Feigensalat
Kartoffelsalat Löwenart
Romana-Salat
Senf-Suppe "Midnight"
Wildschweinmedaillons
Tofu-Mozzarella Päckchen
im Mangoldmantel
Rinderroulade
Kürbiscremesuppe
  Exotisches Huhn
Löwensenf Tipp&Tricks
Kleine Kräuterkunde Löwensenf Tipp&Tricks
 
Dill
Rosmarin
Basilikum
Kerbel
Estragon
Majoran
 
Petersilie
Schnittlauch
Zitronenmelisse
Thymian
Oregano
Salbei
 
Lorbeer
Wacholder
Pfeffer
Curry
Curcuma
Dill:
Dill stammt ursprünglich aus dem südwestlichen Asien und ist eine einjährige Pflanze. Ernten kann man ständig die frischen Blätter, aber auch die Samen finden als Gewürz Verwendung. Die Blätter schmecken frischwürzig, die Samen eher kümmelartig. Eignet sich gut zu Kopf-, Gurken-, Tomaten-, Kartoffelsalat und zu Fischsaucen.
 

Basilikum:
Basilikum ist eine einjährige Pflanze, die es zwischenzeitlich in den verschiedensten Züchtungen gibt. Wird hauptsächlich zum Aromatisieren von Tomatengerichten, Salaten, Fisch, Ragout, von Kräutersaucen und Gemüse, aber auch von Öl oder Essig verwendet. Als Heilpflanze wirkt Basilikum blähungstreibend und auch
magenstärkend.

 
 
Estragon:
Estragon ist eine in Europa beheimatete, mehrjährige Staude. Die frischen Blätter können ständig geerntet werden. Zur Aufbewahrung empfiehlt sich Essig, aus dem dann der hervorragende Estragon-Essig wird. Estragon als Gartenpflanze ist recht anspruchsvoll. Er braucht einen sonnigen, geschützten Standort und braucht viel Wasser (aber keine Staunässe). Estragon ist schöner Begleiter von Geflügel und Fisch, von Salaten, Suppen. Estragon wirkt appetitanregend und verdauungsfördernd. Als Tee regt er die Niere an.
 
Rosmarin:
Rosmarin wirkt krampflösend, antidepressiv, antiseptisch und blähungstreibend. Rosmarin gibt Fleisch- und Nudelgerichten die typische mediterrane Note. Ausgesprochen lecker schmeckt Rosmarin zu Lamm, in Verbindung mit Tomaten und zu Kartoffeln, die dann als Rosmarinkartoffeln ihren großen Auftritt haben.
 
Kerbel:
Kerbel ist in Europa beheimatet. Die Blätter können geerntet werden, solange die Pflanze noch nicht blüht (Mai). Sein Geschmack ist leicht anisartig und würzig-süß. Die Blätter würzen Saucen, Omeletts, Füllungen, Fisch und Huhn. Die Blätter nicht mitkochen und nicht erhitzen! Kerbel regt den Stoffwechsel an, fördert die Verdauung und verhindert Blähungen. Er soll außerdem die Nierentätigkeit anregen und entwässernd wirken.
 
 
Majoran:
Majoran ist eine Strauchpflanze und hat kräftigen Geschmack. Majoran kann zum Würzen von Fleisch, Eintopf, Kartoffel- und Tomatengerichten verwendet werden. Majoranöl ist blähungstreibend und krampflösend. Majoran eignet sich besonders gut zum Würzen von fetten Speisen.
 
 
Petersilie:
Petersilie wirkt harntreibend, krampflösend, blutdrucksenkend, auswurffördernd, menstruationsfördernd. Petersilie enthält viel Vitamin C und ist somit eine wichtige Stütze unseres Immunsystems. In der Küche gehört Petersilie zu den Standardkräutern. Ob zum Würzen von Salaten, als Beilage zu Braten oder zur Geschmacksgebung von Fleisch- oder Gemüsebrühen. Ideale Begleiterin ist Petersilie von Waldpilzen.
 
Löwensenf Kräuterkunde  
Zitronenmelisse:
Zitronenmelisse ist mehrjährig, ab Juni können die jungen Blätter geerntet werden. Melisse schmeckt würzig nach Zitrone. Man verwendet sie frisch oder getrocknet zu Salaten, Tomaten, Kräutersaucen, aber auch für Tee, wobei die Blätter nicht mitgekocht werden. Zitronenmelisse wirkt antibakteriell und fördert die Absonderung von Magensäure und lindert nervöse Magenbeschwerden.
 
 
Oregano:
Oregano, manchmal auch als wilder Majoran bezeichnet, ist DAS italienische Gewürz schlechthin. Man verfeinert mit ihm Tomatengerichte, Käse, Pizza, fette Braten und andere Fleischspeisen aber auch Fisch und Meeresfrüchte. Auch er lässt sich ideal trocknen.
 
 
Lorbeer:
Lorbeer wird von Hand gepflückt, schmeckt frisch ausgesprochen bitter und ist stark aromatisch. Durch das Trocknen im Schatten behalten die Blätter ihre grüne Farbe und störende Bitterstoffe verflüchtigen sich. Lorbeer ist sehr vielseitig einsetzbar und muss aufgrund seines starken Aromas vorsichtig dosiert werden.
 
 
Pfeffer:

Weißer und schwarzer Pfeffer stammen von der selben Pflanze. Zu weißem Pfeffer werden die kurz vor der Rotfärbung stehenden gelblich-grünen Beeren verarbeitet. In Säcke gefüllt werden sie einige Tage gewässert und anschließend das aufgeweichte Fruchtfleisch der auf Matten ausgebreiteten Beeren durch Trampeln entfernt.

Anschließend werden die grauen Pfefferkörner in der Sonne getrocknet bis sie ihre gelblich-weiße Färbung erreichen.

Der schwarze Pfeffer
wird aus den noch grünen, unreifen Beeren gewonnen. Nach dem Pflücken bleiben sie zur Fermentierung einige Tage liegen und werden abschließend in der Sonne getrocknet, bis sie runzelig und schwarzbraun geworden sind.
 
Schnittlauch:
Schnittlauch gehört zur Familie der Zwiebeln. Kann das ganze Jahr über geerntet werden und lässt sich gut frittieren. Schnittlauch wirkt leicht desinfizierend, appetitanregend und verdauungsfördernd. Sein Einsatz in der Küche ist überaus vielfältig: Salat, Suppen, Kartoffeln, Quark, Eierspeisen, Kalte Saucen, für Snacks. Schnittlauch nicht mitkochen.
   
  Thymian:
Thymian ist stark aromatisch duftend und schmeckt charakteristisch bitter-würzig. Er gehört unbedingt zu den "Fine Erbes" der französischen Küche und wird zum Würzen von Fleisch- und Fischgerichten, Suppen, Soßen, Salaten, Gemüse und Kartoffeln verwendet. Thymian eignet sich hervorragend zum Trocknen, da er sein Aroma sehr lange bewahrt.
 
   
  Salbei:
Salbei ist ebenfalls eine typisch mediterrane Pflanze von aromatisch würzigem Duft. Er schmeckt leicht brennend und kampferartig und wird in der Küche überwiegend zusammen mit andern Würzkräutern verarbeitet. Wie das allseits beliebte "Saltimbocca alla romana" zeigt, ist Salbei aus der italienischen Küche nicht mehr wegzudenken. Salbei gibt Fleisch-, Wild- und Geflügelgerichten sowie Suppen, Fisch und Wurstwaren die letzte Raffinesse.
 
   
   
  Wacholder:
Wacholderbeeren schmecken süßlich-würzig und harzig-bitter, sie duften charakteristisch balsamisch und färben sich nach dem Trocknen schwarz bis leicht bläulich. Sie werden überwiegend zum Würzen von Marinaden, Fleischgerichten, Fischsud, Suppen und Soßen sowie zum Beizen und für Sauerkraut verwendet.
In der Getränkeindustrie kommt Wacholder in großen Mengen für alkoholische Getränke zum
Einsatz.
 
   
  Curry:
Europäisches Curry Pulver ist in der Regel eine Mischung aus Pfeffer, Ingwer, Piment, Paprika, Nelken, Koriander, Cardamon, Bockshornklee-Samen, Muskatblüte, Zimt und Cayenne-Pfeffer. Die typische Farbgebung des Curry wird mit Curcuma erzielt. In Indien hingegen gibt es hunderte verschiedener Curry Powder, die von den Hausfrauen meistens selbst aus bis zu 20 Gewürzen hergestellt werden.
 
   
  Curcuma:
Curcuma ist eine Wurzel aus der Familie der Ingwergewächse, die bis zu einem Meter hoch wird und in Südasien heimisch ist. Sie wird in China, Indien, Indonesien, in Südamerika und in der Karibik angebaut. Die orange-gelbe Färbung ist auf den Farbstoff Curcumin und Diferuloylmethan zurückzuführen.
Verwendung findet Curcuma zum Würzen von Currygerichten, Reisgerichten und Saucen. Außerdem wird Curcuma sehr oft als "natürlicher" Lebensmittelfarbstoff verwendet.
 
 

Das Geheimnis des Löwensenf Extra

Löwensenf Extra ist der Bekannteste unter den Löwensenfen. Der würzige Geschmack und die besondere Schärfe sorgen bis heute für seine weiterhin wachsende Beliebtheit.

Mehr zum Löwensenf Extra!

 
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