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Senfherstellung

Zutaten

Zur Senfherstellung wird die Senfsaat zunächst gesäubert, geschrotet und vermahlen. Danach werden Trinkwasser, feine Essige, etwas Salz und Zucker sowie gegebenenfalls ausgesuchte Gewürze zugegeben. Anschließend werden alle Zutaten unter ständigem Rühren sorgfältig miteinander vermischt.

Senfsaat



Fermentation

Sind alle Zutaten gut miteinander vermischt, setzt der Vorgang der Fermentation ein, der einige Zeit in Anspruch nimmt. Ähnlich wie bei der Bierherstellung entsteht so eine Maische, die abschließend nochmals fein vermahlen wird. Durch diese Vermahlung erhält der Senf seine cremige Konsistenz und dunkelt etwas nach. Bei dem Mahlvorgang erwärmt sich die Maische auf ca. 50 Grad Celsius. Hierbei muss peinlichst genau darauf geachtet werden, dass diese Temperatur nicht überschritten wird, da sich das aromagebende Allylsenföl verflüchtigen könnte.

Reifeprozess

Viele der Senfspezialitäten reifen nach dieser Vermahlung noch einmal in Bottichen, um eine harmonische Geschmacksentfaltung zu erzielen.

 
 



Geschmack und Würze

Geschmack und Würze des so hergestellten Senf hängen in erster Linie von der verwendeten Senfsaat und den zugegebenen Gewürzen ab. Früher wurde Senf anstatt mit Essig häufig mit Traubenmost hergestellt. Dieser Herstellungsvariante verdankt der Senf die Bezeichnung "Mostrich".

So hat jeder Senf seine eigene, einzigartige Rezeptur. Dies gilt auch und ganz besonders für die hochwertigen Senfprodukte von Löwensenf mit ihrem unverwechselbaren Geschmack.

Das Geheimnis des Löwensenf Extra

Löwensenf Extra ist der Bekannteste unter den Löwensenfen. Der würzige Geschmack und die besondere Schärfe sorgen bis heute für seine weiterhin wachsende Beliebtheit.

Mehr zum Löwensenf Extra!

 
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